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Knochendichtemessung

Die Messung der Knochendichte ist das wichtigste Verfahren zur Erkennung der Osteoporose, die im mittleren und höheren Lebensalter vor allem bei Frauen häufig auftritt. Eine unerkannte Osteoporose kann spontan oder im Rahmen von Bagatellunfällen zu Knochenbrüchen führen.

Wir setzen für die Diagnostik ein Röntgengerät ein, das ausschließlich für diese Untersuchung entwickelt wurde (DXA-Methode).

Die Therapiempfehlungen der osteologischen Fachgesellschaften basieren auf dem klinischen Beschwerdebild, Blutwerten und den Messergebnissen der Knochendichte mittels DXA.

Für Sie ergeben sich hierbei folgende Vorteile:

  • kurze Untersuchungszeit
  • geringste mögliche Strahlenexposition
  • zuverlässige Messergebnisse
  • 2 Messregionen: Lendenwirbelsäule und Schenkelhals

Die Messung der Knochendichte wird derzeit leider von den gesetzlichen Krankenkassen nur bezahlt, wenn bereits ein Wirbelbruch im Rahmen einer Osteoporose eingetreten ist.

Wir bieten Ihnen die Untersuchung auch als IGEL-Leistung an. Zuvor ist es jedoch empfehlenswert, die Indikation mit Ihrer behandelnden Ärztin oder ihrem behandelnden Arzt zu besprechen.

Eine spezielle Untersuchungsvorbereitung ist nicht nötig. Bringen Sie bitte Ergebnisse von älteren Voruntersuchungen mit, damit eine Verlaufsbeurteilung möglich ist. Voruntersuchungen bei uns werden mindestens 10 Jahre aufbewahrt.

Hilfreiche weitere Informationen bietet der folgende Link: 

Leitlinie Osteoporose (Patientenversion)